Business Intelligence für den Einzelhandel – Next Level Merchandise Planning

Business Intelligence für den Einzelhandel bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten in Planung, Reporting und Analyse. Durch den Wandel der Retail Branche hin zu Omnichannel-Plattformen mit immer anspruchsvolleren Sortimenten müssen Retailer ihre Vertriebs- und Merchandise-Planning-Prozesse überdenken und weiterentwickeln. Ziel einer effizienten Retail Merchandise Planung ist es, die Rentabilität des Unternehmens durch einen optimierten Planungsprozess zu verbessern. Mit einer effektiven Planung lassen sich Verkaufspotentiale optimieren und Bestandsherausforderungen verringern, um die Marge zu verbessern. Beim Einsatz einer Business-Intelligence-Lösung wird es möglich, alle für die Planung relevanten Daten in der benötigten Granularität in Betracht zu ziehen. Dieser datengetriebenen Planung sollte eine klar definierte Planungsstrategie zugrunde liegen.

Zalando Category Planning

Zalando und bdg entwickeln mit der BI-Software Jedox eine maßgeschneiderte Planungslösung.

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Warum die bdgRetail Suite

Bessere Planung, besseres Reporting und bessere Analysen ergeben bessere Entscheidungen.

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  • Erstellen von genauen Forecasts und Simulationsanwendungen inklusive Szenarioanalysen (Pre-Season & In-Season)
  • Automatische Überprüfung der Integrität von Eingaben und Hervorhebung fehlender Eingaben (Plausibilitätsprüfung)
  • Vermeidung von Doppelarbeit durch Prozessintegration und Workflow-Management – auch abteilungsübergreifend
  • Starker Fokus auf Self-Service und Bedienungsfreundlichkeit durch schlanke und übersichtliche Benutzeroberfläche mit interaktiver Kollaboration

360 Grad Planungslösung der bdg – von der Strategischen Planung über Merchandise Financial Planning und Assortment Planning zur In-Season Planung

Ausgangspunkt ist die strategische Unternehmensplanung. Auf oberster Ebene beginnt das Merchandise Planning mit der Planung der Schlüsselfaktoren und Investitionen, die den Unternehmenserfolg bestimmen. Ziel einer durch bdg implementierten Business Intelligence gestützten Planung ist es, zukünftige Wachstumsmöglichkeiten aus jedem Blickwinkel, nach Warengruppen, Marken oder Kanälen einzeln oder in beliebigen Kombinationen zu betrachten. Retailer können Annahmen auf aggregierter Ebene testen, die mittels intelligenter Berechnungsmodule automatisch auf die granulareren Ebenen verteilt werden können.

Zentral für eine gewinnbringende Planung ist die enge Vernetzung der finanziellen Planung (Merchandise Financial Planning) mit der Sortimentsplanung (Assortment Planning) auf Basis der Vorgaben durch die Strategische Planung. Den finanziellen Rahmen setzt das Merchandise Financial Planning, welches auf der Ebene des Assortment Plannings mit Inhalten gefüllt wird. Entscheidend für einen solchen Planungsprozess ist die klare Definition von Schnittstellen, damit die top-down Planung von finanziellen Zielen mit der bottom-up Planung von Sortimentszielen abgeglichen werden kann. Für diese Vernetzung muss geklärt werden, auf welcher Ebene der Übergang von der finanziellen Planung in die Sortimentsplanung erfolgt.

Bewährt hat sich das Planen nach Warengruppen, da sich auf dieser Ebene konstante Nachfragemuster ableiten lassen. Dennoch ist diese Entscheidung für jedes Unternehmen individuell, damit den jeweiligen Business Needs Rechnung getragen wird.

Ausgangspunkt ist die strategische Unternehmensplanung. Auf oberster Ebene beginnt das Merchandise Planning mit der Planung der Schlüsselfaktoren und Investitionen, die den Unternehmenserfolg bestimmen. Ziel einer durch bdg implementierten Business Intelligence gestützten Planung ist es, zukünftige Wachstumsmöglichkeiten aus jedem Blickwinkel, nach Warengruppen, Marken oder Kanälen einzeln oder in beliebigen Kombinationen zu betrachten. Retailer können Annahmen auf aggregierter Ebene testen, die mittels intelligenter Berechnungsmodule automatisch auf die granulareren Ebenen verteilt werden können.

Zentral für eine gewinnbringende Planung ist die enge Vernetzung der finanziellen Planung (Merchandise Financial Planning) mit der Sortimentsplanung (Assortment Planning) auf Basis der Vorgaben durch die Strategische Planung. Den finanziellen Rahmen setzt das Merchandise Financial Planning, welches auf der Ebene des Assortment Plannings mit Inhalten gefüllt wird. Entscheidend für einen solchen Planungsprozess ist die klare Definition von Schnittstellen, damit die top-down Planung von finanziellen Zielen mit der bottom-up Planung von Sortimentszielen abgeglichen werden kann. Für diese Vernetzung muss geklärt werden, auf welcher Ebene der Übergang von der finanziellen Planung in die Sortimentsplanung erfolgt.

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